Gasthof und Aronia - was es damit auf sich hat
Wir lieben unsere Arbeit.
Auf vielfältige Art und Weise bringen wir die Liebe zu unserer Arbeit zum Ausdruck. Bevor wir in unserem Kaminhaus die Gäste zu den Spektakelshows begrüßen, haben wir schon lange vorher ihre Wünsche in unseren Produkten eingearbeitet. Daher bauen wir die Früchte selber an, wir hegen und pflegen die Pflanzen, ernten die Früchte unserer Arbeit und veredeln sie zu unseren Produkten, wie z.B. Fruchtaufstriche, Liköre, Wein und Salz.
In unserer Spektakelhütte erwerben die Gäste gerne unsere Spezialitäten.
Selbstgemacht sind auch unsere Live-Shows mit handgemachter Musik und frisch zubereiteten Gerichten. In unserem kleinen Familienbetrieb hilft Jeder gerne mit.
Dabei lernen auch schon die Enkel die Achtung vor der Natur und dem Tier.
Wir versuchen jede Verschwendung zu vermeiden.
Unser Beitrag zur Natur ist der Verzicht auf Herbizide und Pestizide.
Der biologische Anbau ist unser Ziel. Leider ist diese Zertifizierung für unsere kleine Oase sehr aufwendig.
Regionale Zusammenarbeit mit ortsansässigen Firmen gehören zu unserem Konzept. Einen Teil unserer Einnahmen investieren wir wieder in neue Pflanzen und Bäume. So ist eine Streuobstwiese mit alten Obstsorten entstanden, eine Aronia Plantage über die sich Nachbars Bienen im Frühjahr freuen und viele Pflanzungen mit einheimischen Obstsorten und Kräutern. In jeder Aronia Beere steckt Liebe und Leidenschaft für Gesundheit
Es ist ein gutes Gefühl mit der Natur zu arbeiten und diese Liebe an die Enkel weiter zu geben.
Wirkungsweise und Anwendung der Aroniabeeren
Es wird mittlerweile viel über die Aroniabeere geschrieben und erzählt.
Das kann man nachlesen.
Früher wurden die Beeren nur wegen dem stark färbenden Farbstoff angebaut.
Seit ca. 2010 bauen wir – gleich hinter unserem Gasthof „Meißner Blick“ – selbst die Aroniabeeren an. Im Frühjahr sieht man schon aus der Ferne ein weißes Blütenmeer und im Herbst die wunderschöne bunte Färbung der Blätter.
Uns hat die einfache Handhabung der Aroniabeeren fasziniert. Die Pflanzen kommen mit jedem Wetter klar, benötigen weder zusätzlichen Dünger noch müssen sie mit Pestiziden besprüht werden. Den Rückschnitt erledigen unsere Schafe, ums Unkraut kümmern sich die Hühner.
Mit einem Aronia Fruchtaufstrich am Morgen beginnt der Tag, mit reinem, puren Aroniasaft nach dem Essen wird die Mahlzeit abgeschlossen. Meine Erfahrung zeigt, dass Aroniasaft nach dem Essen die Verdauung fördert und das Völlegefühl nachlässt. Ein Schnapsgläschen voll purem Saft nach dem Essen genügt. Den letzten Schluck im Mund behalten und gurgeln, verhindert Heißhungerattacken. Meinen Blutdruck habe ich mit der regelmäßigen „Portion“ auch in den Griff bekommen. Erkältungen klopfen höchstens mal an, haben aber keine Chance länger zu bleiben.
Die Einsatzmöglichkeiten der Aronia sind vielfältig. Die Fruchtaufstriche bringen in der Soße eine schöne Farbe und einen exzellenten Geschmack, dem Kuchen geben sie eine besondere Note, in Smoothies bringen sie Farbe, in Desserts schöne Marmorierung. Der Tee ist im Sommer erfrischend, im Winter wärmend.
Den Aroniasaft vermischt mit Apfel- und Quittensaft ergibt einen alkoholfreien, gesunden Punsch – nicht nur zur Weihnachtszeit. Das Aroniasalz verstärkt den Eigengeschmack der Speisen und bringt eine elegante Farbe.
Und zu einem guten Braten darf der Aroniawein nicht fehlen.
