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Es gibt einiges zu erleben...
Miltitz

Da der
Kalziumkarbonat-Gehalt sehr hoch liegt, ist der hiesige Kalkstein
petrographisch ein Marmor. Es gab drei Abbaustellen: Übertage den
sogenannten "Blauen Bruch", darunter den Tiefbau des "Alten Kalkwerks"
und, seit Mitte der 20er Jahre das "Neue Kalkwerk", im
Miltitz-Roitzschener Wiesengrund, Untertage.
Erstmalig wurde
vermutlich um 1400 Kalk in Miltitz abgebaut. Am Anfang des 19.
Jahrhunderts ging man im "Alten Kalkwerk" vorrangig zum Tiefbau über.
Mit Beginn des 20. Jahrhunderts erschöpften sich die Kalkvorräte,
woraufhin im "Neuen Kalkbergwerk" die Abbauarbeiten aufgenommen wurden.
Dort wurde bis 1962 Kalkstein gefördert.
Im Juli 2000 eröffnete die Gemeinde Triebischtal das Bergwerk neu und stellte es als Besucherbergwerk der Öffentlichkeit zur Verfügung.